
Helena Paparizou aus Griechenland gewinnt mit dem Titel
"My Number One" doch verdient den Titel beim diesjährigen Eurovisions
Song Contest in Kiew in der Ukraine.
230 Punkte konnte Griechenland einheimsen. Musikmäßig hervorstechend
war eigentlich der bis auf wenigen Ausnahmen vorgestellte Einheitsbrei aller
Darbietungen. Balladen allerdings konnten sich gut behaupten. Aber gegen den
allgemeinen Pop mit viel Show und Sex konnten sich diese doch besseren Songs
letztendlich nicht durchsetzen.
Die anschließende NDR Party in Hamburg zeigte dann auch ein wenig Sprachlosigkeit. Die Lust war wohl doch raus.

Helena Paparizou - CD

Alle Songs des Eurovision Song Contest 2005 - CD

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Auch Gracia aus Deutschland konnte mit ihrem Song nur Durchschnitt bieten. Und
dieser Durchschnitt kam nun "weltweit" überhaupt nicht an. Denn
Gracia belegte mit sagenhaften vier Punkten den letzten Platz 24.
Und das lag sicherlich auch an der "Dunkelheit" ihrer Darbietung.
Kamen alle anderen Bands voller Spielfreude und Farbenfrohheit auf die Bühne
in Kiew, so zeigte besonders der Aufritt Gracias die derzeitige Düsternheit
Deutschlands.
Und das kann einfach nicht alles nur an Schröder und der SPD liegen ;-)
Mensch Deutschland, zeigt doch endlich mal wieder, das wir auch fröhlich
sein können. So wird das aber nichts.
Und wenn man dann vorher mit gezinkten Plattenaufkäufen noch Beschiss betreibt,
dann kann man nur sagen, wir haben den letzten Platz redlich verdient.
Nichts gegen Gracia, aber solten wir es nicht doch einmal mit echten Künstlern
versuchen?
Gut nur, das der Produzent von Gracia, der auch die Schweizer vertrat, gar nichts gewonnen hat.